Steve Winwood
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Steve Winwood
Label: Smi Epc
Lieferant: SONY Music Media
Nine Lives
CD Erscheinungsdatum: 25.4.2008 Genre: Pop InternationalLabel: Smi Epc
Lieferant: SONY Music Media
"Nine Lives" Details
Steve Winwood bei Columbia Records: Vor kurzem unterschrieb der legendäre Sänger, Songwriter und Multiinstrumentalist Steve Winwood einen neuen Plattenvertrag beim SONY-BMG-Label. Erste Veröffentlichung ist das neue Album des vielfachen Grammy-Preisträgers mit dem Titel "Nine Lives", das am 25. April 2008 erscheint.
Das mit Hochspannung erwartete neue Werk ist Winwoods erstes Album seit "About Time", das der 59-jährige vor fünf Jahren auf seinem eigenen Independent-Label Wincraft veröffentlichte. Mit "Nine Lives" schlägt der Brite nun ein neues Kapitel in seiner langen und erfolgreichen Karriere auf. Vor kurzem hatte Winwood außerdem Pläne hinsichtlich einer bevorstehenden US-Tour bekanntgegeben, die er zusammen mit Tom Petty and The Heartbreakers im Sommer 2008 unternehmen wird.
Laut Winwood zeichnet jedes einzelne der neun Stücke auf dem programmatisch betitelten "Nine Lives" das musikalische Bild einer spirituellen Metamorphose. Musikalisch beschreitet Winwood weiter seinen ehrgeizigen und innovativen Weg durch die Genres Soul, Rock, Blues und Worldmusic, die 1957 im Alter von neun Jahren begann, als er erstmals in der Band seines Vaters im heimatlichen Birmingham Gitarre spielte.
Das Album enthält die Songs "I'm Not Drowning", "Fly", "Raging Sea", "Dirty City", "We're All Looking", "Hungry Man", "Secrets", "At Times We Do Forget" und "Other Shore".
Auf dem Stück "Dirty City" ist Gitarrenlegende und Ex-Blind-Faith-Bandkollege Eric Clapton zu hören, mit dem Winwood r im vergangenen Jahr beim "Chicago Crossroads Guitar Festival 2007" aufgetreten war. Die Chemie zwischen den beiden erwies sich als dermaßen ausgezeichnet, dass sie beschlossen, Ende Februar 2008 drei gemeinsame Konzerte im New Yorker Madison Square Garden zu spielen. Die Tickets für das musikalische Großereignis waren innerhalb weniger Minuten restlos ausverkauft.
Winwood (der am 12. Mai seinen 60. Geburtstag feiert) war das wohl jüngste Mitglied der ersten "British Pop Invasion", die Mitte der Sechziger Jahre die Vereinigten Staaten (und den Rest der Welt) überrollte. Bereits als Teenager hatte sich der Ausnahme-Gitarrist und -Keyboarder in der R'n'B-Szene Birminghams einen Namen gemacht, so begleitete er u.a. US-Rock'n'Roll- und -Blues-Pioniere wie Muddy Waters, John Lee Hooker, Howlin' Wolf, B.B. King, Chuck Berry und Bo Didley als Background-Musiker auf deren Konzertreisen durch Großbritannien.
Ab 1962 spielte Steve und sein älteren Bruder Muff Winwood zusammen mit Spencer Davis und Schlagzeuger Pete York im The Rhythm & Blues Quartet, jener Formation, aus der später die Spencer Davies Group hervorgehen sollte. Als hochdynamischer und emotionaler Sänger sowie formidabler Songwriter war Steve Winwood mit Hits wie "Keep On Running", "Somebody Help Me" und der weltweit erfolgreichen Soul-Hymne "Gimme Some Lovin'" einer der Protagonisten der wegweisenden "Blue Eyed Soul"-Bewegung. Das im Jahre 1966 veröffentlichte Stück "Gimme Some Lovin'" wurde 1996 in die Grammy Hall Of Fame aufgenommen. 1967 verließ Steve die Spencer Davis Group und gründete die wegweisende Jazz-Rock-Formation Traffic.
Ebenfalls im Jahre 1966, als "Gimme Some Lovin'" gerade die Pop-Landschaft revolutionierte, arbeitete der 18-jährige Steve erstmals mit Eric Clapton zusammen. Gemeinsam nahmen sie als Powerhouse (eine Band, der auch der zukünftige Cream-Bassist Jack Bruce angehörte) drei Songs auf: "Steppin' Out", "Crossroads" und "I Want To Know". 1969 taten sich die beiden wieder zusammen, um die Band Blind Faith zu gründen - die erste echte Supergroup der Musikgeschichte, zu der auch Drummer Ginger Baker und Bassist Rick Grech gehörten.
Nach dem Split von Traffic 1974 (die sich 1990 noch einmal für eine erfolgreiche Tour reformierten), startete Steve Winwood eine erfolgreiche Solo-Karriere, die Mitte der Achtziger Jahre mit den vier Album-Klassikern "Arc Of A Diver" (1981, erreichte Platin in den USA), "Talking Back To The Night" (1982), "Back In The High Life" (1986, 3-fach-Platin in den USA), das u.a. den N
Das mit Hochspannung erwartete neue Werk ist Winwoods erstes Album seit "About Time", das der 59-jährige vor fünf Jahren auf seinem eigenen Independent-Label Wincraft veröffentlichte. Mit "Nine Lives" schlägt der Brite nun ein neues Kapitel in seiner langen und erfolgreichen Karriere auf. Vor kurzem hatte Winwood außerdem Pläne hinsichtlich einer bevorstehenden US-Tour bekanntgegeben, die er zusammen mit Tom Petty and The Heartbreakers im Sommer 2008 unternehmen wird.
Laut Winwood zeichnet jedes einzelne der neun Stücke auf dem programmatisch betitelten "Nine Lives" das musikalische Bild einer spirituellen Metamorphose. Musikalisch beschreitet Winwood weiter seinen ehrgeizigen und innovativen Weg durch die Genres Soul, Rock, Blues und Worldmusic, die 1957 im Alter von neun Jahren begann, als er erstmals in der Band seines Vaters im heimatlichen Birmingham Gitarre spielte.
Das Album enthält die Songs "I'm Not Drowning", "Fly", "Raging Sea", "Dirty City", "We're All Looking", "Hungry Man", "Secrets", "At Times We Do Forget" und "Other Shore".
Auf dem Stück "Dirty City" ist Gitarrenlegende und Ex-Blind-Faith-Bandkollege Eric Clapton zu hören, mit dem Winwood r im vergangenen Jahr beim "Chicago Crossroads Guitar Festival 2007" aufgetreten war. Die Chemie zwischen den beiden erwies sich als dermaßen ausgezeichnet, dass sie beschlossen, Ende Februar 2008 drei gemeinsame Konzerte im New Yorker Madison Square Garden zu spielen. Die Tickets für das musikalische Großereignis waren innerhalb weniger Minuten restlos ausverkauft.
Winwood (der am 12. Mai seinen 60. Geburtstag feiert) war das wohl jüngste Mitglied der ersten "British Pop Invasion", die Mitte der Sechziger Jahre die Vereinigten Staaten (und den Rest der Welt) überrollte. Bereits als Teenager hatte sich der Ausnahme-Gitarrist und -Keyboarder in der R'n'B-Szene Birminghams einen Namen gemacht, so begleitete er u.a. US-Rock'n'Roll- und -Blues-Pioniere wie Muddy Waters, John Lee Hooker, Howlin' Wolf, B.B. King, Chuck Berry und Bo Didley als Background-Musiker auf deren Konzertreisen durch Großbritannien.
Ab 1962 spielte Steve und sein älteren Bruder Muff Winwood zusammen mit Spencer Davis und Schlagzeuger Pete York im The Rhythm & Blues Quartet, jener Formation, aus der später die Spencer Davies Group hervorgehen sollte. Als hochdynamischer und emotionaler Sänger sowie formidabler Songwriter war Steve Winwood mit Hits wie "Keep On Running", "Somebody Help Me" und der weltweit erfolgreichen Soul-Hymne "Gimme Some Lovin'" einer der Protagonisten der wegweisenden "Blue Eyed Soul"-Bewegung. Das im Jahre 1966 veröffentlichte Stück "Gimme Some Lovin'" wurde 1996 in die Grammy Hall Of Fame aufgenommen. 1967 verließ Steve die Spencer Davis Group und gründete die wegweisende Jazz-Rock-Formation Traffic.
Ebenfalls im Jahre 1966, als "Gimme Some Lovin'" gerade die Pop-Landschaft revolutionierte, arbeitete der 18-jährige Steve erstmals mit Eric Clapton zusammen. Gemeinsam nahmen sie als Powerhouse (eine Band, der auch der zukünftige Cream-Bassist Jack Bruce angehörte) drei Songs auf: "Steppin' Out", "Crossroads" und "I Want To Know". 1969 taten sich die beiden wieder zusammen, um die Band Blind Faith zu gründen - die erste echte Supergroup der Musikgeschichte, zu der auch Drummer Ginger Baker und Bassist Rick Grech gehörten.
Nach dem Split von Traffic 1974 (die sich 1990 noch einmal für eine erfolgreiche Tour reformierten), startete Steve Winwood eine erfolgreiche Solo-Karriere, die Mitte der Achtziger Jahre mit den vier Album-Klassikern "Arc Of A Diver" (1981, erreichte Platin in den USA), "Talking Back To The Night" (1982), "Back In The High Life" (1986, 3-fach-Platin in den USA), das u.a. den N
Trackliste von "Nine Lives"
Track 1-5
von 9
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CD 1
von 1
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1. I'm Not Drowning (Album Version) - Winwood, Steve
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2. Fly (Album Version) - Winwood, Steve
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3. Raging Sea (Album Version) - Winwood, Steve
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4. Dirty City (Album Version) - Winwood, Steve Featuring Clapton, Eric
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5. We're All Looking (Album Version) - Winwood, Steve
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6. Hungry Man (Album Version) - Winwood, Steve
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7. Secrets (Album Version) - Winwood, Steve
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8. At Times We Do Forget (Album Version) - Winwood, Steve
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9. Other Shore (Album Version) - Winwood, Steve
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